Alfred Ehrensperger

Dr. Alfred Ehrensperger
evang.-ref. Liturgiewissenschaftler
Oswald Heer Gasse 2
CH-9244 Niederuzwil SG

Tel. ++41 (0)71 952 63 78
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Zur Person

41 Jahre praktische Erfahrung als Gemeindepfarrer, zuletzt während 21 Jahren an der Stadtkirche Winterthur. Seit dem Theologiestudium im Nebenamt, seit 1998 ganzzeitlich tätig als Liturgiewissenschaftler mit Schwerpunkt Gottesdienstgeschichte; ehem. Dozent für Liturgik und Hymnologie am Kirchenmusikinstitut in Zürich, an der Musikhochschule Winterthur und an der Musikakademie St.Gallen. Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Deutschschweizerischen Liturgiekommission. Mitglied der SOCIETAS LITURGICA (Internationale Gesellschaft für Liturgiewissenschaft); ebenso Mitglied der Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft Klosterneuburg bei Wien (Augustiner Chorherrenstift), sowie des Abt Herwegen-Instituts Maria Laach (Benediktinerabtei). Reiche Referats- , Publikations- und Beratertätigkeit (Doktoranden, Habilitanden).

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

Anmerkungen zur neuen Zürcher Liturgie im Vergleich zur Arbeit der deutschschweizerischen Liturgiekommission. In: Schweizerische Theologische Umschau, 36.Jg. 1966, 122-131.

Die Theorie des Gottesdienstes in der späten deutschen Aufklärung, Zürich 1971 (Diss. / Promotion zum Dr. theol. am 9.11.1969).

Motive und Tendenzen zur Bildung einer Gottesdiensttheorie im deutschsprachigen späten Aufklärungsprotestantismus. In: Franz Kohlschein/Peter Wünsche (Hg.): Liturgiewissenschaft, (LQF Bd.78), Münster i.W. 1996, 305-369.

Die Gottesdienstreform der evangelisch-reformierten Zürcher Kirche von 1960-1970 und ihre Wirkungsgeschichte. In: Bruno Bürki/Martin Klöckener (Hg.): Liturgie in Bewegung, Fribourg 2000, 192-205.

Überlegungen zum Anamnesecharakter und zur liturgischen Einheit des reformierten Abendmahlsgottesdienstes in der deutschen Schweiz. In: Martin Klöckener/A.Join-Lambert (Hg.): Liturgia et Unitas. FS für Bruno Bürki, Freiburg CH 2001, 94-109.

Das alte Zürcher Begräbnisgebet in seiner geschichtlichen Entwicklung vom 17.bis ins 20.Jahrhundert. In: Zwingliana, 36.Bd. 1999, 75-86.

Anpassung an den Zeitgeschmack als Motiv für Gottesdienstreformen protestantischer Aufklärungsliturgiker. In: M.Klöckener/Benedikt Kranemann (Hg.): Liturgiereformen. Historische Studien zu einem bleibenden Grundzug des christlichen Gottesdienstes, 1. Bd. Biblische Modelle und Liturgiereformen von der Frühzeit bis zur Aufklärung (LQF, 88.Bd.), Münster i.W. 2002, 534-560.

Die liturgische Rezeption des Lobwasser Psalters in der Zürcher Kirche im 17.und 18.Jh. In: E.Grunewald/H.P.Jürgens/J.R.Luth (Hg.): Der Genfer Psalter und seine Rezeption in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden, 16.-18.Jh., Tübingen 2004, 371-390.

Der evangelisch-reformierte Abendmahlsgottesdienst in den Kirchen der deutschsprachigen Schweiz. Sein Charakter, sein Aufbau und seine Vorbereitung. In: Jahrbuch für Liturgik und Hymnologie, 44.Bd. Göttingen 2005, 9-41.

Das Tagzeitengebet als Gebet des Volkes bei Pius Parsch. In: W.Bachler/Rudolf Pacik/Andreas Redtenbacher (Hg.): Pius Parsch in der liturgiewissenschaftlichen Rezeption (Pius Parsch-Studien, 3.Bd.), Würzburg 2005, 87-139.

Die ältesten Liturgiebücher der westlichen Kirche. In: Rudolf Pacik/Andreas Redtenbacher (Hg.): Protokolle zur Liturgie (Veröffentlichungen der Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft Klosterneuburg, 1.Bd.), Würzburg 2007, 121-173.

Karolingische Liturgiereformen. In: Protokolle zur Liturgie, 2.Bd. Würzburg 2008, 109-153.