Heinrich Bullinger und die frühe reformierte Bundestheologie

Heinrich Bullinger aus Stein am Grossmünster

Statue von Heinrich Bullinger, Haupteingang Grossmünster, Zürich

 

Projektbeschreibung

Der Bund als biblisches Grundmotiv für die theologisch-systematische Einordnung des Verhältnisses zwischen Gott und seinen Geschöpfen hat sich in der reformierten Tradition – spätestens in ihrer Frühorthodoxen Phase – etabliert. Dogmengeschichtlich sind die Anfänge dieser Denkentwicklung in die Zürcher Reformation mit ihren prominenten Vertretern Huldreich Zwingli und vor allem Heinrich Bullinger, so der Forschungskonsens, zurückzuverfolgen.

Das Projekt hat zum Ziel, diesen Anfängen, mit einem besonderen Fokus auf Bullingers Bundestheologische Denken, nachzugehen. Es möchte die Forschungslücke schliessen, die darin besteht, Bullinger’s Werk innerhalb seines reformatorisch-zeitgenössischen Kontexts auf eine Entwicklung der reformierten Bundestheologie hin zu fragen.

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